Stellen Sie sichere, konforme und markenkonsistente Kommunikation mit robusten Regeln für Social Media und externe Kommunikation sicher. Reduzieren Sie Reputations- und Rechtsrisiken.
Diese Richtlinie legt strikte, organisationsweite Standards für den sicheren, konformen und konsistenten Umgang mit Social Media und allen Formen externer Kommunikation fest und minimiert Reputations-, Rechts- und regulatorische Risiken.
Mindert versehentliche Leaks und unbefugte Offenlegungen durch strikte Kommunikations-Governance.
Richtet die Kommunikation an DSGVO, NIS2, DORA und weiteren Vorgaben aus, um kostspielige regulatorische Verstöße zu vermeiden.
Definiert klare Rollen für Marketing, Recht, Sicherheit und sämtliches Personal bei externen Interaktionen.
Untersagt das Teilen vertraulicher, finanzieller oder Kundendaten über öffentliche Kanäle.
Setzt robuste Marken-, Inhalts- und Genehmigungsstandards für alle offiziellen Aussagen durch.
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Geltungsbereich und Regeln der Interaktion
Rollen und Verantwortlichkeiten
Account-Sicherheit und Branding-Anforderungen
Incident Response und Eskalation
Leitfaden zur Richtlinienumsetzung
Compliance- und Durchsetzungsstandards
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
Steuert die Auditprozesse, die Social-Media-Kontrollen, Überwachungssysteme und die Einhaltung von Richtlinien zur externen Kommunikation validieren.
Legt übergeordnete Grundsätze zum Schutz von Informationen fest, einschließlich der Sicherstellung, dass Kommunikation nicht zu unbefugter Offenlegung führt.
Definiert zulässige Verhaltensweisen für digitale Plattformen und Technologien und regelt damit unmittelbar die private und berufliche Nutzung sozialer Kanäle.
Stellt das Risikorahmenwerk zur Bewertung von Bedrohungen im Zusammenhang mit öffentlicher Kommunikation und externer Angriffsfläche bereit.
Schreibt Sensibilisierungsprogramme vor, die Mitarbeitende zu sicheren Kommunikationspraktiken und Social Engineering schulen.
Leitet das Personal an, was als eingeschränkt oder vertraulich gilt und nicht extern offengelegt werden darf.
Definiert den Umgang mit Vorfällen im Zusammenhang mit öffentlicher Kommunikation, einschließlich Datenlecks, Identitätsmissbrauch und regulatorischen Verstößen.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Rechenschaftspflicht und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und erzeugen Unklarheit durch lange Absätze und undefinierte Rollen. Diese Richtlinie ist als operatives Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms konzipiert. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorhanden sind, einschließlich des Chief Information Security Officer (CISO), der IT-Sicherheit und relevanter Ausschüsse, und stellen so klare Rechenschaftspflicht sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur macht die Richtlinie leicht umsetzbar, gegen spezifische Kontrollen auditierbar und sicher anpassbar, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und verwandelt sie von einem statischen Dokument in ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Erfordert MFA, sicheres Passwortmanagement und kontinuierliche Überwachung für alle Social-Accounts des Unternehmens.
Schreibt schnelle Eindämmung, Eskalation und Vorfallsnachbereitung bei Kommunikationsverstößen und Bedrohungen vor.
Ermöglicht dokumentierte, risikobewertete temporäre Ausnahmen für Krisen- oder Executive-Engagements mit verpflichtender Überprüfung.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.