Umfassende Richtlinie zur sicheren Entwicklung, die eingebettete Sicherheit während des gesamten Software Development Life Cycle (SDLC) für alle internen und Drittsysteme sicherstellt.
Diese Richtlinie zur sicheren Entwicklung legt verbindliche Anforderungen für die Einbettung von Sicherheitskontrollen in jeder Phase der Softwareentwicklung fest und stellt sicher, dass sämtlicher Code – intern, ausgelagert oder von Drittparteien – einer strengen Sicherheitsvalidierung unterzogen wird und sich an führenden Normen wie ISO/IEC 27001:2022, NIST SP 800-53, EU-DSGVO und weiteren ausrichtet.
Setzt Sicherheitskontrollen in jeder Entwicklungsphase durch, um Risiken proaktiv zu reduzieren.
Erfordert die Nutzung von OWASP-, SANS- und sprachspezifischen Codierungsstandards, Peer Review und automatisierten Tests.
Definiert klare Verantwortlichkeiten für Chief Information Security Officer (CISO), DevSecOps, Entwickler, QA und Drittanbieter.
Richtet sich nach ISO/IEC 27001:2022, NIST SP 800-53, DSGVO, NIS2 und DORA für eine starke regulatorische Abdeckung.
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Geltungsbereich und Rules of Engagement
Governance-Anforderungen für Secure SDLC
Rollenspezifische Verantwortlichkeiten
Anforderungen an Quellcodeprüfung und Sicherheitsprüfung
Ausnahme- und Risikobehandlungsprozess
Ausrichtung an Normen und Vorschriften
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
Legt den strategischen Auftrag für die Einbettung von Sicherheit in allen Informationssystemen fest, wobei sichere Entwicklung eine grundlegende operative Maßnahme ist.
Definiert die Kontrollmaßnahmen zur Einschränkung des Zugriffs auf Entwicklungsumgebungen, Repositories, Build-Tools und CI/CD-Pipelines.
Stellt sicher, dass Codeänderungen, Releases und Bereitstellungen einer ordnungsgemäßen Genehmigung, Rollback-Planung und Verifizierung nach der Bereitstellung unterliegen.
Unterstützt die Erfassung von Entwicklungsumgebungen, Quellcode-Repositories und Build-Systemen als verwaltete Assets, die Klassifizierung und Schutz unterliegen.
Gilt für Entwicklungspipelines und stellt sicher, dass Build-Prozesse, Code-Promotions und Bereitstellungsereignisse protokolliert, überwacht und auf Sicherheitsanomalien analysiert werden.
Stellt das Rahmenwerk für die Analyse und Reaktion auf Sicherheitsmängel bereit, die nach der Bereitstellung oder während der Anwendungssicherheitsprüfung entdeckt werden.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Rechenschaftspflicht und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und erzeugen Unklarheit durch lange Absätze und nicht definierte Rollen. Diese Richtlinie ist als operatives Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms konzipiert. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorhanden sind, einschließlich Chief Information Security Officer (CISO), IT- und Informationssicherheitsteams und relevanter Ausschüsse, und stellen so klare Rechenschaftspflicht sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur macht die Richtlinie leicht umsetzbar, ermöglicht Audits gegen spezifische Kontrollen und erlaubt eine sichere Anpassung, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und verwandelt sie von einem statischen Dokument in ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Erfordert formale Validierung, Schwachstellenscans und Lieferkettensicherheitsprüfungen für alle ausgelagerten und Open-Source-Komponenten.
Schreibt Segmentierung, bereinigte Datensätze und gesperrten Internetzugang für Nicht-Produktionssysteme vor, um Datenabfluss zu verhindern.
Stellt einen strukturierten Prozess für risikobasierte Ausnahmeanträge, Genehmigung und regelmäßige Überprüfung für eine nachvollziehbare Abweichungsbehandlung bereit.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.