Umfassendes NIS2-Richtlinien-Addon zu Lieferkette, Vulnerability Disclosure, Sicherheitstests und Multi-Faktor-Authentifizierung.
Ein strategisches Richtlinien-Addon für NIS2-Compliance in Unternehmen, das Lieferantenrisikomanagement, Red-Team-Sicherheitstests, Vulnerability Disclosure sowie durchgesetzte Multi-Faktor-Authentifizierung und sichere Kommunikation adressiert.
Systematisches Management von Lieferantenabhängigkeits- und Konzentrationsrisiken im Einklang mit NIS2 und sektoralen Leitlinien.
Strukturierte Richtlinien für Sicherheitstests und Red-Teaming zur Identifizierung von Schwachstellen, bevor Angreifer dies tun.
Verschlankte koordinierte Schwachstellenmeldung und sichere Handhabung zur Erfüllung regulatorischer Vorgaben.
Verpflichtende Multi-Faktor-Authentifizierung und verschlüsselte Kommunikationskanäle stärken Zugang und Datenvertraulichkeit.
Lieferantenabhängigkeitsregister & Risikobewertungen
Sicherheitstests & Red-Team-Engagement
Coordinated Vulnerability Disclosure Channel
Implementierung der Multi-Faktor-Authentifizierung
System für sichere Notfallkommunikation
Audit- und Überprüfungsverfahren für alle Domänen
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
| Framework | Abgedeckte Klauseln / Kontrollen |
|---|---|
| ISO/IEC 27001:2022 | |
| ISO/IEC 27002:2022 | |
| NIST SP 800-53 Rev.5 | |
| EU GDPR |
Art. 28Art. 32(1)(b)Art. 32(1)(d)
|
| EU NIS2 | |
| EU DORA | |
| COBIT 2019 |
Klarstellt die Zuständigkeit für Entscheidungen zu Lieferantenrisiken.
Weist Rechenschaftspflicht für die Governance von Lieferantenabhängigkeiten zu.
Verankert Konzentrationsrisiken in unternehmensweiten Risikoregistern.
Interne Abhilfepipeline, verknüpft mit CVD-Intake.
Integriert Testergebnisse in SDLC-Kontrollen.
Stellt sicher, dass Anforderungen Testerkenntnisse widerspiegeln.
Baseline-Sicherheit; P41 ergänzt Abhängigkeits-/Konzentrationskontrollen.
Wendet Abhängigkeitskriterien auf die Einführung von Cloud-Diensten und Exit-Pläne an.
Deckt Abhängigkeitsrisiken in externer Entwicklung ab.
Behandelt aktive Ausnutzung offengelegter Schwachstellen.
Bewahrt Artefakte aus gemeldeten/ausgenutzten Schwachstellen auf und sammelt Artefakte während Tests sicher.
Plant Szenarien für Lieferantenausfälle/-substitution und verifiziert Resilienz unter Angriff.
Unabhängige Aufsicht über die Wirksamkeit des Testprogramms.
Stellt sicher, dass Verträge/Verpflichtungen Abhängigkeitskontrollen abbilden, und steuert Benachrichtigung, Safe-Harbor-Formulierungen und Veröffentlichung.
Etabliert Zugriffsgovernance, die Multi-Faktor-Authentifizierung in P38 durchsetzt.
Verknüpft Multi-Faktor-Authentifizierung mit dem privilegierten Zugriffslebenszyklus.
Stellt zugelassene Kryptografie/Schlüsselmanagement für sichere Kommunikation bereit.
Sichert Übertragungskanäle für Sprache/Video/Messaging.
Überwacht Authentifizierungsereignisse und Nutzung sicherer Kanäle; validiert Erkennungsabdeckung während Übungen.
Schult Benutzer zu Multi-Faktor-Authentifizierung und Kanalhygiene.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Rechenschaftspflicht und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und erzeugen Unklarheit durch lange Absätze und undefinierte Rollen. Diese Richtlinie ist als operatives Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms konzipiert. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorkommen, einschließlich des Chief Information Security Officer (CISO), der IT-Sicherheit und relevanter Ausschüsse, und stellen so klare Rechenschaftspflicht sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur macht die Richtlinie leicht umsetzbar, ermöglicht Audits gegen spezifische Kontrollen und erlaubt eine sichere Anpassung, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und verwandelt sie von einem statischen Dokument in ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Jede Kontrolle ist abgebildet, versioniert und für die direkte Umsetzung sowie Audit-Tracking in Unternehmensumgebungen ausgelegt.
Jährliche Überprüfungen, Simulationsübungen und Lessons Learned stellen sicher, dass Richtlinie und Kontrollen sich mit neuen Risiken und Technologien weiterentwickeln.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.