Sicherstellung organisationsweiter sicherer Kommunikation und Durchsetzung von Multi-Faktor-Authentifizierung für einen robusten Schutz vor unbefugtem Zugriff im Einklang mit NIS2 und bewährten Verfahren der Branche.
Die Richtlinie für sichere Kommunikation und Multi-Faktor-Authentifizierung definiert verbindliche Anforderungen für die Nutzung von Multi-Faktor-Authentifizierung und verschlüsselten Kommunikationskanälen in der gesamten Organisation, um sensible Informationen zu schützen, die Zugangskontrolle zu stärken und NIS2, ISO/IEC und weitere regulatorische Standards einzuhalten, während sichere Notfallsysteme und eine fortlaufende Benutzersensibilisierung gewährleistet werden.
Schreibt Verschlüsselung und zugelassene sichere Kanäle für Sprache, Video und Messaging vor und schützt sensible Informationen vor Abfangen.
Erfordert Multi-Faktor-Authentifizierung für jeden Zugriff auf Systeme, einschließlich privilegierter und Fernzugriff-Benutzer, um das Risiko eines unbefugten Zugriffs deutlich zu reduzieren.
Sichert Notfallsysteme ab und schreibt regelmäßige Tests vor, damit Krisenkommunikation geschützt und verfügbar bleibt.
Bietet regelmäßige Schulungen zur Nutzung sicherer Kanäle, zu Best Practices der Multi-Faktor-Authentifizierung und zur Identifizierung unsicherer Optionen für alle Benutzer.
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Geltungsbereich und Regeln der Zusammenarbeit
Anforderungen an die Implementierung von Multi-Faktor-Authentifizierung
Kontrollen für sichere Kommunikationskanäle
Sicherheit privilegierter Konten
Schutzmaßnahmen für Notfallkommunikation
Anforderungen an Benutzersensibilisierung und Schulung
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
Schreibt organisationsweite Schutzmaßnahmen für Authentifizierung und Kommunikation vor.
Etabliert Zugriffsgovernance, die durch Multi-Faktor-Authentifizierung in P38 durchgesetzt wird.
Verknüpft Multi-Faktor-Authentifizierung mit dem Zugriffslebenszyklus privilegierter Zugriffe.
Stellt zugelassene Kryptografie-/Schlüsselverwaltung für sichere Kommunikation bereit.
Sichert Übertragungskanäle ab, die für Sprache/Video/Messaging genutzt werden.
Überwacht Authentifizierungsereignisse und die Nutzung sicherer Kanäle.
Sichert Notfallkommunikation während Krisen ab.
Schult Benutzer zu Multi-Faktor-Authentifizierung und Passworthygiene für Kommunikationskanäle.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Rechenschaftspflicht und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und erzeugen Unklarheit durch lange Absätze und nicht definierte Rollen. Diese Richtlinie ist darauf ausgelegt, das operative Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms zu sein. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorkommen, einschließlich Chief Information Security Officer (CISO), IT- und Informationssicherheitsteams und relevanten Ausschüssen, und stellen so klare Verantwortlichkeit sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur macht die Richtlinie leicht umsetzbar, ermöglicht Audits gegen spezifische Kontrollen und erlaubt eine sichere Anpassung, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und verwandelt sie von einem statischen Dokument in ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Erfüllt NIS2, DSGVO, DORA und ISO/IEC-Normen für Authentifizierung und Kommunikationssicherheit und schließt Compliance-Lücken für Unternehmen.
Weist explizite Verantwortlichkeiten dem Chief Information Security Officer (CISO), IT und Notfallreaktionskoordinatoren zu und stellt klare, durchsetzbare Sicherheitsprozesse sicher.
Erweitert Kontrollen auf Notfallkommunikation und verlangt regelmäßige Übungen sowie sicheren Zugriff und schließt eine traditionelle Richtlinienschwäche.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.