Schützen Sie sensible Informationen und stellen Sie regulatorische Compliance sicher – mit unserer umfassenden Clean-Desk- und Clear-Screen-Richtlinie für sichere Arbeitsbereiche.
Die Clean-Desk- und Clear-Screen-Richtlinie definiert strenge Anforderungen und Kontrollen zur Sicherung sensibler Informationen in allen physischen und hybriden Arbeitsumgebungen und stellt regulatorische Compliance sowie organisatorische Disziplin sicher.
Erzwingt den sicheren Umgang mit Dokumenten, Bildschirmen und Geräten, um unbefugten Zugriff oder Datenverlust zu verhindern.
Unterstützt ISO/IEC 27001, GDPR, NIS2, COBIT und mehr mit überprüfbaren Clean-Desk- und Clear-Screen-Kontrollen.
Gilt für Mitarbeiter, Besucher, Auftragnehmer und Remote-Mitarbeitende in allen physischen und hybriden Umgebungen.
Schreibt Bildschirmsperren, sichere Aufbewahrung und regelmäßige Kontrollvalidierung vor – für eine robuste Verteidigung gegen Datenschutzverletzungen.
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Geltungsbereich und Regeln der Zusammenarbeit
Rollen- und Verantwortlichkeitenregister
Physische & technische Arbeitsplatzkontrollen
Clear-Screen-Anforderungen
Telearbeit und Umgang durch Drittdienstleister
Audit, Durchsetzung und Ausnahmemanagement
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
Legt Benutzerverhalten und Erwartungen an physische Sicherheit fest, die grundlegend für diese Richtlinie sind.
Adressiert die Rechenschaftspflicht der Benutzer für den Schutz von Daten und Systemen, einschließlich physischer Umgebungen.
Berücksichtigt Risiken des physischen Arbeitsplatzes als Teil der unternehmensweiten Informationsrisikoanalyse.
Unterstützt die Nachverfolgung und den sicheren Umgang mit Geräten und Datenträgern, die an Schreibtischen zurückgelassen werden.
Verknüpft Clean-Desk-Durchsetzung mit physischen Dokumenten, die als vertraulich oder interner Gebrauch gekennzeichnet sind.
Leitet Praktiken zur Aufbewahrung, zum Schreddern und zur Handhabung von Dokumentenbehältern für physische Dokumente.
Kann zur Überwachung des Sperrstatus von Arbeitsstationen, der Leerlaufzeit oder – wo zulässig – von Arbeitsplatz-Kamerafeeds genutzt werden.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Rechenschaftspflicht und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und erzeugen Unklarheit durch lange Absätze und nicht definierte Rollen. Diese Richtlinie ist als operatives Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms konzipiert. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorkommen, einschließlich des Chief Information Security Officer (CISO), IT- und Informationssicherheitsteams und relevanter Ausschüsse, und stellen so klare Rechenschaftspflicht sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur macht die Richtlinie leicht umsetzbar, ermöglicht Audits gegen spezifische Kontrollen und erlaubt eine sichere Anpassung, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und verwandelt sie von einem statischen Dokument in ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Definiert klare Verantwortung für Geschäftsleitung, Führungskräfte, IT, Facilities und sämtliches Personal und fördert so Richtlinieneinhaltung und wirksame Durchsetzung.
Erweitert Anforderungen und Verifizierung auf Homeoffices, Hot-Desking und gemeinsam genutzte Arbeitsbereiche und stellt so sichere Daten überall sicher.
Regelmäßige Begehungen und die Nachverfolgung von Verstößen ermöglichen Validierung in Echtzeit und stellen Auditbereitschaft für interne und externe Audits sicher.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.