Umfassendes Bundle für Incident Response, Umgang mit forensischen Beweismitteln, Kontinuität, Datensicherung, rechtliche Compliance und externe Kommunikation zur Stärkung der Unternehmensresilienz.
Dieses Bundle bietet ein umfassendes Set an Richtlinien für Incident Response, Umgang mit forensischen Beweismitteln, Business Continuity, Notfallwiederherstellung, sichere Datensicherung, regulatorische Compliance sowie externe Kommunikation – essenziell zur Aufrechterhaltung der Unternehmensresilienz und zur Erfüllung regulatorischer Verpflichtungen in der gesamten Organisation.
Formale Struktur für Identifizierung, Analyse, Eindämmung und Vorfallsnachbereitung zur Minimierung der Geschäftsauswirkungen.
Stellt rechtssichere Beweiserhebung, lückenlose Beweismittelkette (Chain of Custody) und die Einhaltung globaler forensischer Standards sicher.
Einheitliches Rahmenwerk für Kontinuität, Notfallwiederherstellungsplanung, Tests und Wiederherstellung kritischer Abläufe.
Erfasst und verankert die Einhaltung von Gesetzen, Normen, vertraglichen Anforderungen und sektorspezifischen Verpflichtungen in der gesamten Organisation.
Steuert Risiken in sozialen Medien und öffentlichen Mitteilungen; stellt Genauigkeit und regulatorische Compliance in allen Aussagen sicher.
Incident Response Framework & Metrics
Forensic Evidence Collection & Chain of Custody
Business Impact Analysis
BCP & DRP Procedures
Backup, Restore, and Data Resilience Standards
Legal, Regulatory, and Contractual Compliance Controls
Social Media & External Communication Governance
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
| Framework | Abgedeckte Klauseln / Kontrollen |
|---|---|
| ISO/IEC 27001:2022 | |
| ISO/IEC 27002:2022 | |
| ISO 22301:2019 |
Business Continuity Management System Requirements
|
| NIST SP 800-53 Rev.5 | |
| NIST SP 800-34 Rev.1 |
Contingency Planning Framework
|
| NIST SP 800-101 Rev.1 |
Mobile-Media Forensics
|
| NIST SP 800-86 |
Integrating Forensic Techniques into Incident Response
|
| EU GDPR |
Article 5Article 6Article 24Article 32Article 33Article 34Recital 49
|
| EU NIS2 | |
| EU DORA | |
| COBIT 2019 |
Diese Richtlinie etabliert eine formale Struktur für die Identifizierung, Vorfallsmeldung, Analyse, Eindämmung, Reaktion, Wiederherstellung und Vorfallsnachbereitung von Informationssicherheitsvorfällen, die die Organisation betreffen.
Diese Richtlinie etabliert ein strukturiertes, rechtssicheres Rahmenwerk für die Identifizierung, Erhebung, Aufbewahrung, Analyse und Entsorgung digitaler Beweismittel bei tatsächlichen oder vermuteten Sicherheitsvorfällen.
Diese Richtlinie definiert die verbindlichen Kontrollen und Verantwortlichkeiten, um die Fähigkeit der Organisation sicherzustellen, kritische Geschäftsabläufe und unterstützende IKT-Dienste während und nach einem störenden Vorfall aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen.
Zweck dieser Richtlinie ist es, die verbindlichen Anforderungen für die Datensicherung und Wiederherstellung von Daten, Systemen und Anwendungen zu definieren, um operative Resilienz, Datenintegrität und Business Continuity zu unterstützen.
Diese Richtlinie etabliert das verbindliche Rahmenwerk zur Identifizierung, Steuerung und Einhaltung aller rechtlichen, regulatorischen und vertraglichen Verpflichtungen, die für Informationssicherheit, Datenschutz und operative Funktionen der Organisation relevant sind.
Diese Richtlinie etabliert verbindliche Regeln und Verantwortlichkeiten für die Nutzung sozialer Medien und aller Formen externer Kommunikation durch Personal, das mit der Organisation verbunden ist.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Verantwortlichkeit und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und erzeugen Unklarheit durch lange Absätze und undefinierte Rollen. Diese Richtlinie ist als operatives Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms konzipiert. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorkommen – einschließlich des Chief Information Security Officer (CISO), IT- und Informationssicherheitsteams sowie relevanter Ausschüsse – und stellen so klare Rechenschaftspflicht sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur erleichtert die Umsetzung, die Auditierung gegen spezifische Kontrollen und die sichere Anpassung, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und macht aus einem statischen Dokument ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.