Umfassende IoT/OT-Sicherheitsrichtlinie mit Bereitstellungs-, Überwachungs- und Lebenszyklus-Kontrollen zum Schutz kritischer Geräte und Netzwerke.
Diese Richtlinie beschreibt erforderliche Sicherheitsmaßnahmen für IoT-Systeme und Operational-Technology-(OT)-Systeme, einschließlich Lebenszyklus-Kontrollen, Netzwerksegmentierung und -isolation, Überwachung, sichere Beschaffung und Bereitstellung sowie Compliance-Ausrichtung.
Verbindliche Sicherheitskontrollen über den gesamten Lebenszyklus von verbundenen industriellen Systemen und IoT-Systemen schützen kritische Abläufe.
Ausrichtung an Normen wie ISO/IEC 27001, NIST, GDPR, NIS2 und DORA für robuste Compliance und Branchenbereitschaft.
Erfordert geprüfte Geräte, sichere Beschaffung und Bereitstellung, kontinuierliche Überwachung der Einhaltung und starke Lieferantenverträge sowie Auftragsverarbeitungsvertragsklauseln.
Integriert sich in Reaktionspläne für Sicherheitsvorfälle für schnelle Eskalation und funktionsübergreifende Koordination bei OT/IoT-Verletzungen.
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Geltungsbereich und Regeln der Zusammenarbeit
Lebenszyklus-Sicherheitskontrollen (Design bis Außerbetriebnahme)
Netzwerksegmentierung und Gerätehärtung
Überwachung, Audit-Protokollierung und Bedrohungserkennung
Eskalationsverfahren für Sicherheitsvorfälle
Sicherheitsanforderungen für Lieferanten und Beschaffung
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
Legt grundlegende Sicherheitsprinzipien fest, die sich auf die Sicherheit von IoT- und OT-Systemen erstrecken.
Gilt für verbundene Steuerungen, intelligente Gateways und Edge-Systeme in der Produktion.
Stellt Sicherstellungsmechanismen bereit, um die fortlaufende Einhaltung dieser Richtlinie zu validieren.
Definiert Beschränkungen für persönliche und nicht autorisierte Gerätenutzung, auch in operativen Umgebungen.
Leitet die Risikobeurteilung, Risikoakzeptanz und Risikominderung in Bezug auf eingebettete Systeme und Steuerungssysteme.
Stellt sicher, dass alle IoT- und OT-Systeme formal im Inventar der Werte erfasst und zugewiesene Verantwortliche benannt werden.
Erweitert sich auf Verfahren zur Protokollerfassung und Protokollprüfung für OT-Umgebungen.
Regelt direkt, wie OT/IoT-Verletzungen, Anomalien oder Systemausfälle eskaliert und im Vorfallmanagement behandelt werden müssen.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Rechenschaftspflicht und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und erzeugen Unklarheit durch lange Absätze und undefinierte Rollen. Diese Richtlinie ist als operatives Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms konzipiert. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorkommen, einschließlich Chief Information Security Officer (CISO), IT- und Informationssicherheitsteams und relevanten Ausschüssen, und stellen so klare Befugnisse und Rechenschaftspflicht sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur macht die Richtlinie leicht umsetzbar, ermöglicht Audits gegen spezifische Kontrollen und eine sichere Anpassung, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und verwandelt sie von einem statischen Dokument in ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Verantwortung ist auf tatsächliche Unternehmensrollen (Chief Information Security Officer (CISO), OT, IT, Lieferant) abgebildet, für rechenschaftspflichtige Umsetzung und Aufsicht über jede Anforderung.
Nummerierte Klauseln und strukturierte Anforderungen ermöglichen eine schrittweise Statusverfolgung von der Bereitstellung bis zur Außerbetriebnahme und zum Audit.
Integrierter Ausnahmeantragsprozess mit formaler Risikoanalyse, der sichere Überschreibungen für Legacy- oder ressourcenbeschränkte Geräte ermöglicht.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.