Umfassendes Bundle für die Einhaltung von Richtlinien zu Zugangskontrolle, Netzwerksicherheit, Endgerätesicherheit, Audit-Protokollierung und Kryptografie.
Dieses Bundle liefert integrierte, normenorientierte Richtlinien, die alle Aspekte von Zugangskontrolle, Netzwerksicherheit, Endpunktschutz, Audit-Protokollierung und Überwachung sowie kryptografischen Kontrollen abdecken und so robuste Sicherheit, Auditierbarkeit und regulatorische Compliance für Unternehmensumgebungen sicherstellen.
Schützt interne und externe Netzwerke vor unbefugtem Zugriff, Störungen und Abfangen von Daten.
Stellt ein strukturiertes Benutzerkonto- und Berechtigungsmanagement nach dem Prinzip der minimalen Berechtigung und mit Audit-Kontrollen sicher.
Setzt robusten Endpunktschutz und Schutz vor Schadsoftware auf allen Geräten und Remote-Systemen durch.
Schreibt die Verwendung zugelassener kryptografischer Methoden für Vertraulichkeit und Integrität von Daten vor.
Zentralisiert die Log-Erzeugung, Protokollaufbewahrung und Echtzeit-Überwachung für Audit und Bedrohungserkennung.
Netzwerksegmentierung und Durchsetzung von Firewall-Regeln
Benutzerkonto- und Berechtigungsmanagement
Endpunktschutz und Schutz vor Schadsoftware-Anforderungen
Protokollierungs- und Überwachungsstandards
Kryptografische Kontrollen und Schlüsselmanagement
Zugriffslebenszyklusmanagement
Dieses Produkt ist auf die folgenden Compliance-Frameworks ausgerichtet, mit detaillierten Klausel- und Kontrollzuordnungen.
| Framework | Abgedeckte Klauseln / Kontrollen |
|---|---|
| ISO/IEC 27001:2022 | |
| ISO/IEC 27002:2022 | |
| NIST SP 800-53 Rev.5 | |
| EU GDPR |
5(1)(f)323334Recital 39Recital 83
|
| EU NIS2 Directive |
21(2)(a)21(2)(c)21(2)(d)21(2)(e)21(3)
|
| EU DORA | |
| COBIT 2019 |
Diese Richtlinie definiert die verbindlichen Kontrollen und operativen Anforderungen zum Schutz organisatorischer Endpunkte – einschließlich Desktops, Laptops, mobiler Geräte und Server – vor Schadsoftware und damit verbundenen Bedrohungen.
Zweck dieser Richtlinie ist es, die Anforderungen der Organisation zum Schutz ihrer internen und externen Netzwerke vor unbefugtem Zugriff, Dienstunterbrechungen, Abfangen von Daten und Missbrauch festzulegen.
Diese Richtlinie legt verbindliche Kontrollen für die Verwaltung von Benutzerkonten und Zugriffsberechtigungen über alle Informationssysteme und Dienste hinweg fest.
Zweck dieser Richtlinie ist es, klare und durchsetzbare Anforderungen für die Erzeugung, den Schutz, die Überprüfung und die Analyse von Protokollen festzulegen, die zentrale System- und Sicherheitsereignisse in der IT-Umgebung der Organisation erfassen.
Diese Richtlinie legt verbindliche Prinzipien, Verantwortlichkeiten und Kontrollanforderungen für die Verwaltung des Zugriffs auf Informationssysteme, Anwendungen, physische Einrichtungen und Daten-Assets in der gesamten Organisation fest.
Diese Richtlinie definiert verbindliche Anforderungen für die sichere und konforme Nutzung kryptografischer Kontrollen in der gesamten Organisation, um die Vertraulichkeit, Integrität und Authentizität sensibler und regulierter Informationen sicherzustellen.
Wirksame Sicherheitsgovernance erfordert mehr als nur Worte; sie verlangt Klarheit, Rechenschaftspflicht und eine Struktur, die mit Ihrer Organisation skaliert. Generische Vorlagen scheitern häufig und schaffen Unklarheit durch lange Absätze und undefinierte Rollen. Diese Richtlinie ist als operatives Rückgrat Ihres Sicherheitsprogramms konzipiert. Wir weisen Verantwortlichkeiten den spezifischen Rollen zu, die in einem modernen Unternehmen vorhanden sind, einschließlich des Chief Information Security Officer (CISO), IT- und Sicherheitsteams sowie relevanter Ausschüsse, und stellen so klare Befugnisse und Rechenschaftspflicht sicher. Jede Anforderung ist eine eindeutig nummerierte Klausel (z. B. 5.1.1, 5.1.2). Diese atomare Struktur macht die Richtlinie leicht umsetzbar, gegen spezifische Kontrollen auditierbar und sicher anpassbar, ohne die Dokumentintegrität zu beeinträchtigen – und verwandelt sie von einem statischen Dokument in ein dynamisches, umsetzbares Rahmenwerk.
Diese Richtlinie wurde von einer Sicherheitsführungskraft mit über 25 Jahren Erfahrung in der Implementierung und Auditierung von ISMS-Frameworks für globale Unternehmen verfasst. Sie ist nicht nur als Dokument gedacht, sondern als belastbares Rahmenwerk, das einer Prüfung durch Auditoren standhält.